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Frauen in Deutschland sind bestens ausgebildet. Frauen werden nach Erziehungszeiten oft benachteiligt. Frauen brauchen Perspektiven für den beruflichen Aufstieg. Ein Infoflyer der Frauenunion zur Altersarmut (siehe unten)
Presse
09.01.2015, 21:55 Uhr Übersicht | Drucken
Weibliche Präsenz in Kommunalpolitik stärken
Kreis Frauenunion lädt Frauen aus der Gemeinde Senden zu einem politischen Abend am 15. Januar ein


Senden. "Wir wünschen uns ausdrücklich mehr Frauen in politischen Führungs-und Entscheidungspositionen", erklärt Ulrike Schulze Tomberge, Kreisvorsitzende der Frauen Union (FU) der CDU.


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Dabei hat die Sendenerin auch die Situation im Rat ihrer Heimatgemeinde im Blick. Denn mit Sonja Wissing (CDU) und Anneliese Pieper (Grüne) sind ledeglich zwei Frauen in dem 34-köpfigen Gremium vertreten.
Kein Einzelfall in den Kommunalparlamenten: "In vielen Stadt- und Gemeinderäten sind Frauen eindeutig unterrepräsentiert. Dabei sind es häufig Frauen, die aufgrund ihrer familiären und beruflichen Erfarungen wissen, wo der Schuh drückt", sagt die stellvertretende Kreisvorsitzende der FU, die Lüdinghauserin Hildegard Bone.
Daher lädt die FU des Kreisverbandes Coesfeld in Zusammenarbeit mit einer Gruppe interessierter Sendenerinnen alle politisch und gesellschaftlich interessierten Frauen aus Senden, Ottmarsbocholt, Bösensell und Venne zu Donnerstag (15. Januar) um 19 Uhr ins Hotel "Niemeyers 1886", Herrenstrasse 4, ein.
Zunächst wird Gerrit Tranel, Geschäftsführer ZVM Bus, zum Thema "Öffentlicher Personennahverkehr Bus-Herausforderungen für die Gemeinde Senden" referieren. Anschließend findet sich Zeit, um beispielweise über Verbesserungen im Bereich Schulbusverkehr oder die Anbindung der Ortsteile an die Kerngemeinde Senden zu beraten.
Im Folgenden kann dann besprochen werden, ob darüber hinaus Interesse an politischer Mitarbeit besteht und wie diese in Senden erfolgen kann.
Damit die Räumlichkeit geplant werden kann, bittet die Kreis FU um eine Anmeldung bei Ulrike Schulze Tomberge per E-Mail: schulze_tomberge@fu-coesfeld.de, oder telefonisch unter der Rufnummer 02598/ 918695 

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