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11.07.2023, 11:24 Uhr Übersicht
Frauen Union besucht die Dorfladenbox in Enniger

Ennigerloh - Die Frauen Union im Kreis Warendorf besuchte mit großer Begeisterung die Dorfladenbox in Enniger (Ennigerloh). Betrieben wird dieser innovative Ort der Nahversorgung von Frau Beate Kreft, die das ursprünglich aus Österreich kommende Konzept vorstellte. Frau Krefts Dorfladenbox in Enniger ist der erste Ableger des Unternehmens in Nordrhein-Westfalen und ist mit Abstand der nördlichste und westlichste Standort. Dennoch feiert sie in 3 Monaten bereits ihr einjähriges Jubiläum.
„Dann habe ich mir gedacht: Ok, das ist das, was ich immer gesucht habe. Ich habe weiterhin meinen Job, meine Familie, aber das schaffe ich – auch nebenbei.“ erzählte Beate Kreft, angesprochen auf ihre Gründungsphase. Heute pendelt sich der Arbeitsaufwand für Sie ungefähr im Rahmen eines Minijobs ein.
Während des Besuchs erhielten die Mitglieder der Frauen Union weitere interessante Einblicke in die Anfangszeit der Dorfladenbox, ihre Produkte und die Prozesse, aber auch in die Sicherheitsmaßnahmen, die dafür sorgen, dass Ladendiebe kaum eine Chance haben.



Beate Kreft (links) mit Ann-Sophie Pachal (mitte) und weiteren Mitgliedern der Frauen Union
 
Die Dorfladenbox in Enniger ist ein herausragendes Beispiel für eine gelungene Nahversorgung im ländlichen Raum. Sie bietet den Bewohnern eine vielfältige Auswahl an regionalen Produkten. Ann-Sophie Pachal, Vorsitzende der Frauen Union, zeigte sich beeindruckt vom Mut und Engagement, den Frau Kreft mit dieser Unternehmung hier in Enniger bewiesen hat, gerade mit diesem klaren zeitlichen Rahmen. „Frau Kreft hat als Frau mit ihrem mutigen Schritt in die Selbstständigkeit eine positive Vorbildfunktion für andere Frauen und zeigt, dass Erfolg und unternehmerischer Geist keine Geschlechtergrenzen kennen – ohne grenzenlose Arbeitszeiten.“ Auch von dem fortschrittlichen Einsatz der sozialen Medien zur Werbung und Bekanntmachung des jungen Projekts zeigt sich die Frauen Union begeistert.
Frau Kreft erläuterte, dass das Konzept nicht auf einen Container beschränkt sei, sondern auch für Leerstände in Kommunen geeignet sei. „Dieser Besuch hat gezeigt, wie wichtig solche lokalen Initiativen für die Stärkung der regionalen Wirtschaft sind und wie sie zur Schaffung lebendiger Gemeinschaften beitragen. Und wenn wir dann noch kommunale Nahversorgung mit der Bekämpfung von Leerständen kombinieren, dann haben alle gewonnen.“ freut sich Pachal abschließend.




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